TUS Peterberg – Geführte Trail Tour Schaumberger Land für Mountainbiker

Nachdem unsere Biker-Gäste aus nah und fern in den letzten Jahren regelmäßig begeistert waren vom Moutainbike Revier Schaumberger Land, hat der TUS Peterberg es sich nicht nehmen lassen, auch in diesem Jahr wieder eine geführte Tour auf die Beine zu stellen.

Trotz dem heftigem Regen am Vortag und noch bis kurz vor Tourstart waren die Trails erstaunlich schnell abgetrocknet und angenehm griffig. Nur hatte uns der Sturm den ein oder anderen Baum in den Weg gelegt. Dafür hatten wir aber ab dem Tourstart ideales, trockenes Bikerwetter.
Die angebotenen 3 Leistungsgruppen für die ca. 60 Teilnehmer, ermöglichten es allen Mountainbikern je nach Kondition und Fahrtechnik, richtig Spaß auf den Touren zu haben. Die Gruppeneinteilung und Organisation ist mittlerweile so gut eingespielt, dass die Tourguides alle Gäste wieder mit freudestrahlenden Gesichtern und ohne nennenswerte Blessuren, sicher heimgebracht hatten. So gab es auch wieder viel Lob für die Organisation und Streckenführung von den Gastbikern.
Dass es den TUS Bikern nicht an Spontanität fehlt, wurde mit der ungeplanten Stippvisite im Tennisheim belegt. Auf dem Jugendtag anlässlich des 40-Jährigen Bestehens haben fast alle Moutainbiker kurzum auch noch das Tennissportabzeichen abgelegt.
Dann hieß es aber Aufbrechen zum Restaurant „Pane e Vino“, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und die Kohlenhydratspeicher mit leckerem Essen aufzufüllen. In geselliger Runde wurde noch lange mit den Gastbikern gefachsimpelt und Pläne für neue Bike-Event geschmiedet.
Herzlichen Dank allen TUS Guides, Helfern und unserm Sponsor „Bikesport Scheid“, die mit ihrem Engagement den Teilnehmern einen tollen erlebnisreichen Tag bereitet haben.

Markus B.

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Versicherungsschutz beim TuS Peterberg

Der Vorstand des TuS Peterberg weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass alle Sportler auf eigene Verantwortung an den veröffentlichten Aktivtäten des Vereins teilnehmen.
Alle Mitglieder und Übungsleiter des TuS Peterberg genießen bei den ausgeschriebenen MTB-Trainings- oder Skifahrten, während der Skigymnastik oder in der Turngruppe sowie bei den ausgeschriebenen vereinsorganisierten Urlauben einen kostenlosen Versicherungsschutz für bestimmte weitergehende Leistungen im Bereich der Haftpflicht- und Unfallversicherung. Leider ist für Nichtmitglieder ein derartiger Versicherungsschutz nicht gegeben. Die Einzelmitgliedschaft im TuS ist bereits zu einem Jahresbeitrag von 17 € möglich; Familien zahlen für alle Familienangehörige insgesamt 35 €, Die Aufnahmegebühr ist derzeit ausgesetzt! Lasst euch diese Gelegenheit nicht entgehen und gehört mit dazu und seid somit nicht nur Gäste!

Bildrechte:

Sowohl im „Skipoint“ wie auch im „Bikerspoint“ werden von den Übungs- u. Gruppenleitern regelmäßig Berichte von Einzelaktivitäten oder Urlauben veröffentlicht. Oftmals werden die Texte mit entsprechenden Bildern von Teilnehmern ergänzt, was eindrucksvoll die Aktivitäten des Vereins belegt. Das Recht am eigenen Bild oder Bildnisrecht ist eine besondere Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Es besagt, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber bestimmen darf, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden.. Wer mit der Veröffentlichung von Bildern auf unserer Internetseite im o. g. Sinne nicht einverstanden ist, sollte dies im Voraus an den Vorstand des TuS Peterberg melden und hat dadurch die Möglichkeit einer Veröffentlichung zu widersprechen. Sofern bereits eine Veröffentlichung erfolgt ist, besteht die Möglichkeit, über den Webmaster das Bild entfernen zu lassen.

„Tour de Culture“ des Erlebnisvereins TuS Peterberg mit der Gemeinde Tholey

Herzlichen Dank an alle Radbegleiter und Teilnehmer unseres Vereins an der ersten öffentlichen “Tour de Culture Auf den Spuren des Heiligen Wendelinus“ . Wir alle durften in der Gemeinschaft erleben, dass beim erlebnisorientierten Biken nicht nur Geschwindigkeit und Kilometer zählen. So war es doch ein besonderes Erlebnis, mit 57 radbegeisterten Sportlern, ob mit Trekking-Bike, E-Bike, Fat-Bike oder Mountain-Bike eine Veranstaltung zu begleiten, bei der jeder Spaß hatte, aber auch viele Informationen zur Geschichte des Hl. Wendalinus vermittelt bekam. Danke an dieser Stelle der Gemeinde Tholey und an unseren Geschichtsexperten Peter Schneider,
Wir würden uns über eure Meinungen, Wünsche und Anregungen in der Kommentarleiste im Bikerspoint sehr freuen.
Eine außergewöhnliche Zusammenfassung in poetischer Form kommt von unserem Geschichtsexperten und Tour de Culture-Erfinder selbst:
57 Bikerlein
Stellten sich in Tholey ein.
Wollten radeln und erzählen,
einen Kulturbeitrag erwählen.
Starteten am Schaumbergbad
Lockerten vorm Radcheck noch die Wad.
Sogar ein ieh-Bike war dabei,
Altmeister Meisberger fuhr wie Zwei.
Zunächst einmal flugs zum Wareswald runter,
die Hauptstraaß sperrten Backes´ Teambegleiter munter.
Autofahrer blieben stehn,
als passierten 5 x 10.
Plus Sieben,
stieben
runter und wieder rauf,
die Tour de Culture nahm ihren Lauf.
Auf den Spuren des Heiligen Wendalinus
Sogar für Schnuri, den TuS-Peterberg Kultur-Attaché, war es ein Muss.
Und so zogen sie, „Big Pit“ im Schlepptau
Erzähler – in Wikipedia gebildet – und tat dabei schlau.
Wo „Findalan“ der irische Fürstensohn auf Pilgerfahrt gewesen:
…von Westmeath kommend, zum Papst nach Rom, über Römerstraßen of Saarlännisch: schesen,
blieb er hängen auf der Rückreise zwischen Blies und Primsland.
Der Rest der Legende ist eigentlich bekannt,
doch forscht man mit hellem Verstand.
So kann man noch vieles zu Tage befördern,
dass „Vandalin“ heiliger Eremit sein wollte – doch landete er bei Land-Dieben und Mördern.
Was nach der Gallo-Römischen Epoche,
im Macht-Vakuum passierte – Woche für Woche.
Dort musste er, um Brot zu verdienen –
Einen räuberischen Landgraf bedienen,
seine Schweine hüten
… nur Mythen?
Eher tatsächlich geschehen,
denn Zeugnisse des Wendalinus kann man heute noch sehen.
Wie die Quelle mit heilsamen Wassern mit der Wünschelroute gefunden,
vom Landvolk damals als Wunder empfunden.
Wo heute die Wendalinus-Kapelle noch steht.
Die Radflasche gefüllt, Durst vergeht.
Und dann in der Stadt ein Weizenbier entdeckt,
die Lust am „Oh Wunder!“ von neuem geweckt.
Und dann kommt an der „Wunder Bar“
Die rechte Hand – vom Tholeyer Zar,
das ist Jutta Backes-Burr,
die mit einem Tischlein-Deck-Dich – stoppt des Magens Knurr!
Das Translokationswunder zu probieren stand dann noch an,
los ging das Rennen der Bike-Jagd-Reiter über wilden Bann.
Hinauf zu den Wendalinus-Höhlen,
die andern – Bahntrasse – gemütlich, zum Ölen.
St. Oranna’s Gedicht vorgelesen,
Männer mit Rotbart – seien von keinem guten Wesen.
Aber solche hatten wir ja Keinen dabei
Und so war es auch einerlei,
dass Hermann frisch rasiert,
sein Bike reitet, als wär es frisiert.
Und auch seine Frauen
Tourbegleiterinnen konnten rein hauen.
In die Pedale
Und zum wiederholten Male
Kamen wir dann an
Jutta voran.
An der Abtei –
Und schon war die Schöne Tour vorbei.
Doch, oh Schreck!
Die Schafe waren noch weg.
Verpassten die beiden Ochsen
Bohne und Peter – ist keiner gewochsen,
beim Stippeln und Faxen
machen
und so fuhren Allemannenfrauen mit 7 Sachen
den Schaumberg hinauf
zum Weizenbier-Kehlkopflauf
an die Wunder Bar.
ACH, WAR DAS WUNDERBAR!
In Heilig Wendalinus Land
Zu Hause dann angekommen
Lagen 11 Welpen frisch gewölft
Und der Dichter ward ganz eingenommen
Ob Findalan hat gehelft?
Alles gesund
Nebst Mutterhund.
Hier lässt es sich leben,
fast wie im „Garten Eden!“

DANKE an alle Teilnehmer, Mitradler, Zuhörer und insbesondere an die Gemeinde Tholey, mit Jutta – der rechten Hand (nicht Gottes) des Zaren (=Bürgermeister). Nicht zuletzt an alle „professionellen“ Tour-Guides – Ihr wart wunderbar und WELTKLASSE!!!